Wir leben alle unter dem gleichen Himmel …….
aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont!

Zu meiner Person

Ich heiße Daniela Woppowa und bin am 12. Januar 1972 um 22:00 Uhr in Maisieres / Belgien geboren. Meine Kindheit und Jugend verlebte ich größtenteils in Belgien und den Niederlanden. Im Alter von 18 Jahren zogen meine Familie und ich nach NRW, wo ich auch mein Abitur machte. Anschließend studierte ich in Mannheim an der Fachhochschule des Bundes und schloss das Studium im März 1996 als Diplomverwaltungswirtin ab. Seit diesem Zeitpunkt habe ich in ganz Deutschland und in den Niederlanden gearbeitet.

Die Astrologie beschäftigt und begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Vor allem der Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb der Familie, im Beruf und in Partnerschaften fasziniert mich. Es ist mir ein Bedürfnis, die Hintergründe von Verhaltens- und Sichtweisen zu ergründen und zu verstehen. Daher absolvierte ich neben meinem eigentlichen Beruf ein Fernstudium der Astrologie beim Astro-Kolleg Allgeier & Noé.

Aber nicht nur die Astrologie bietet vielfältige Möglichkeiten, Dinge zu erkennen. Auch das Familienstellen in seinen verschiedensten Ausprägungen und Richtungen eröffnet einem Jeden die Chance, Probleme aus anderen Blickwinkeln zu betrachten, zu verstehen und zu lösen.

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist, und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert micht nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen, für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.

Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: “Ja!”

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo du lebst und wieviel Geld du hast. Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für deine Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit dir zusammen bist.

(Oriah Mountain Dreamer)